Karlsruhe | 28.11.2011
Vom 23. bis 24.Noveber 2011 wurden auf der expoSE und expoDirekt wieder Besucher- und Aussteller-Rekorde geschrieben.
Über 5.300 Besucher aus ganz Europa haben sich bei 334 internationalen Ausstellern auf 16.000 m² in zwei Hallen informiert. Die Themen-Bandbreite war groß und bunt: neuste Innovationen, Ideen und Lösungen für die Produktion von Spargel, Erdbeeren und Freiland-Gemüsebau. Aber auch über Dienstleitungen und Neuheiten für die landwirtschaftliche Direktvermarktung wurde informiert.
Erwartungen übertroffen
85 Aussteller haben die Erstauflage der neuen Fachmesse für landwirtschaftliche Direktvermarktung, expoDirekt, genutzt. 30 % mehr Besucher und einer Aussteller-Steigerung von ebenfalls 30% - damit wurden die Erwartungen des Veranstalters, dem Verband Süddeutscher Spargel- und Erdbeeranbauer e.V. (VSSE) mehr als erfüllt.
„Beim Abschluss-Gespräch mit den Ausstellern der expoDirekt gab es rundum sehr positive Reaktionen. Das führen wir auch auf den hohen Zuspruch der Besucher zurück. Denn rund 65% der Befragten haben angegeben, dass sie besonderes Interesse an dem Thema Vermarktung haben. 93% der Besucher gefällt die neue Messe-Kombination gut bis sehr gut“ erklärt Wolfgang Böser, 1. Vorsitzender des VSSE.
Erfolgsmodell mit hoher Spezialisierung
Die gute Stimmung der Aussteller und Besucher deuten daraufhin, dass der Veranstalter der neuen Messe-Kombination ein Erfolgsmodell gewählt hat. So geben mehr als 90% der Besucher an, dass sie mit dem breiten Angebotsspektrum sehr zufrieden bis zufrieden sind. Der hohe Spezialisierungsgrad der Fachmessen zeigt sich darin, dass 97 % aus professionellen Gründen anreisen: 80% der Besucher sind Betriebsleiter, Unternehmer und Entscheider sind.
Lange Tradition der expoSE
Die expoSE wurde als Spargel- und Erdbeer-Börse vor 16 Jahren in Bruchsal erstmals aufgelegt. Schnell entwickelte sie sich zur Leitmesse für die Spargel- und Erdbeer-Produktion in Europa. Ein solides Fundament also für die neue expoDirekt.
Profil schärfen, eigenständige Plattform schaffen
„Dass wir nun mit der eigenständigen Plattform den neuen Branchen-Treff der deutschen Direktvermarkter hier in Karlsruhe schaffen wollen, ist unser erklärtes - und sicher auch ein ambitioniertes Ziel. Durch die Differenzierung der Themen Produktion und Vermarktung schärfen wir das Profil beider Messen. Zugleich ermöglichen wir, dass Firmen aus dem weiteren Umfeld der landwirtschaftlichen Direktvermarktung hier ein kaufkräftiges Publikum aus ganz Deutschland aber auch aus dem benachbarten Ausland, dessen Anteil ca. 15% der Besucher ausmacht, antreffen“ so Böser.

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